Testamentszuwendung

Immer mehr Menschen möchten auch mit ihrem Erbe über den Tod hinaus positiv wirken. Eine gute Möglichkeit ist die „Testamentszuwendung“ an die eigene Stiftung.

Testament

 

Wie kann ich über mein Leben hinaus noch etwas bewirken, der Gesellschaft oder der Heimat, in der ich aufgewachsen bin, etwas von dem zurückgeben was ich erhalten habe? Wie kann ich nach meinem Tod die Zukunft positiv gestalten?

Diese Fragen stellen sich Menschen häufig in ihrer letzten Lebensphase.

Eine sehr gute Möglichkeit ist den Nachlass für die eigene Stiftung einzusetzen. So können auch nach dem Ableben Projekte und Initiativen, die einem am Herzen liegen, langfristig und nachhaltig gefördert werden.

Im HAUS DER STIFTER haben sich schon viele Förderstiftungen eingefunden. Das Spektrum ist dabei breit gefächert – von Jugendhilfeeinrichtungen über Sport bis Gesundheitswesen und Naturschutz. Finden Sie hier Ihr Wunschprojekt bereits vertreten, können Sie alternativ auch eine dieser Förderstiftungen für Ihren Nachlass einsetzen.

Testamentsspende an die eigene Stiftung

Bei der Testamentsspende wird die Stiftung per Testament oder Erbvertrag zur Erbin oder Vermächtnisnehmerin. Das kann das gesamte Erbe betreffen oder nur einen Teil.

Viele teilen, wenn genügend Masse vorhanden ist, den Nachlass auf. Der eine Teil geht an die Familie oder an Menschen, die einem nahe stehen, der andere an die eigene Stiftung. Ein Kuratorium von sieben Mitgliedern wacht dauerhaft darüber, dass die Erträge entsprechend dem letzten Willen der verstorbenen Person verwendet werden. Durch die Testamentsspende z.B. in den Grundstock einer Stiftung wird das Vermögen dauerhaft und nachhaltig erhöht. Damit steigen auch die möglichen Ausschüttungen und Fördermöglichkeiten für die im Stiftungszweck festgelegten Projekte und Initiativen.

Ein Testament bietet die Möglichkeit, Gutes zu bewirken und Bleibendes zu schaffen. Die Stiftung kann fortführen, was Ihnen auch schon zu Lebzeiten wichtig war. Und denken Sie daran: Wenn Sie kein Testament hinterlassen, tritt die gesetzliche Erbfolge in Kraft. Ein Testament eröffnet die Möglichkeit, Ihren Nachlass nach Ihren Wünschen zu gestalten. Sie können für die eigene Stiftung „vorsorgen“, damit sie auch in Zukunft unabhängig, flexibel und verlässlich arbeiten kann.

In wenigen Schritten zur eigenen Stiftung

Mit der Stiftergemeinschaft der Stadtsparkasse Augsburg ist es einfacher als je zuvor, eine eigene Stiftung ins Leben zu rufen. Darüber hinaus profitiert die Stifterin oder der Stifter von höheren Stiftungserträgen durch eine gemeinschaftliche Anlage des Stiftungsvermögens und von einer professionellen Stiftungsverwaltung. Die Zuwendung an die Stiftung ist zudem vollständig von der Erbschaftsteuer befreit.